Teil 4.3.1 – Ausflug zum Nanzoin Tempel (Herbst 2022)

Der heutige Tag in Fukuoka startete mit einem Frühstück in unserer Unterkunft. Nach dem entspannten Start sind wir gemeinsam zum Bahnhof Hakata gegangen. Unser heutiges Ziel war der Nanzoin Tempel. Dieser liegt in einer kleinen Stadt Sasaguri. Die Anreise ist sehr unkompliziert. Vom Bahnhof Hakata sind wir mit dem Zug ca. 30 min. bis zum Bahnhof Kidonanzoin Mae gefahren. Es ist wirklich eine kleine Bahnstation und der Tempel ist zu Fuß in wenigen Minuten zu erreichen.

Der Tempel ist bekannt für den großen liegenden Buddha. Angekommen am Eingang merkt man erst, wie weitläufig die Tempelanlage ist. Überall gibt es etwas zu entdecken. Auch wird darauf geachtet, dass Besucher des Tempels passend gekleidet sind. Knie, Dekolleté, Bauch und auch Tattoos sollten bedeckt sein.

Der liegende Buddha besteht aus Bronze und wird Nehanzo genannt. Errichtet wurde die Buddhastatue im Jahr 1995. Sie ist 41 Meter lang, 11 Meter hoch und 300 Tonnen schwer (Wanderweib – Nanzoin Tempel).

Eine weitere Besonderheit auf dem Tempelgelände ist die Statue „Kidonotaki Fudodo“. Diese Statue ist bunt bemalt und Zeuge vieler Rituale zu Ehren des Schutzgottes der Yamabushi (Religion in Japan Yamabushi), dem Gott (Myo) names „Fudo“ (Japantravel – Fudo-Myo).

Er ist einer der 5 Götter. Vier Götter schützen in die 4 Himmelsrichtungen und Fudo ist in der Mitte. Meist wird Fudo mit grimmigem Gesicht, mit Feuer im Rücken und Schwert in der rechten und einem Seil in der linken Hand dargestellt. So auch hier.

 

Auf dem Gelände konnte ich mir noch ein leckeres Eis und ein paar Souvenirs kaufen. Auch gab es wieder ein Goshuin an diesem Tempel. Nach einer gewissen Zeit hat sich die Gruppe aufgeteilt. Ich fuhr zusammen mit einem Freund in die Stadt zurück. Die anderen beiden hatten einen Wanderweg entdeckt und wollten diesen begehen. Deshalb ist der nächste Blog-Eintrag ein Gastbeitrag meines Mannes.

Am Abend sind wir wieder zusammen Abendessen gegangen. Es gab Ramen. Diese war nicht ganz so lecker, da sie recht fettig war. Aber dennoch eine Erfahrung wert.

 

2 Kommentare zu “Teil 4.3.1 – Ausflug zum Nanzoin Tempel (Herbst 2022)

  1. oh sehr fettig sieht das Ramen aus.
    Vielleicht wart ihr im „だるま” Ramenrestaurant?
    Ein in den sehr berühmten Hakata-Ramen-Restaurant, aber ich war noch nie in dem.

    Ich mag Shinshin, Ippudo und Ichiran.
    Liegende Buddha im Nanzoin Tempel ist so bekannt? Überraschend für mich.
    Schöne Herbstfarbe im schönen Wetter, eine tolle Fahrt 🙂

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