Okinawa Teil 2- Wandertour zur Steinburg Nakagusuku

Komplette Wanderroute

Komplette Wanderroute

An diesem Tag bin ich zur Steinburg Nakagusuku gewandert, dass war am Mittwoch den 28.01.2015. Da hatte ich mir ganz schön was vorgenommen, es waren ca. 8 km zur Burg hin und dann wieder zurück. Ich bin so zu sagen von der einen Seite der Insel zur anderen Seite gelaufen 🙂 Als ich losgegangen bin vom Hotel dachte ich schon, dass der Ausflug ins Wasser fallen würde da es angefangen hatte zu Regnen, aber der Regen ist dann ins Nieseln übergangen und während der Tour hatte es den ganz aufgehört. Bei meiner ersten Etappe war nicht viel zu sehen, ich bin dann nur noch schnell in ein Conbini gegangen und hatte mir Proviant für den Tag gekauft. Meine Orientierung sah dann so aus, dass ich mir das Kartenmaterial aus Google Maps geholt hatte (Ich hatte mir ein paar Screenshots gemacht, da ich kein mobiles Internet hatte).

Zweite Etappe

Zweite Etappe

Bei der der zweiten Etappe gab es dann schon mehr zu sehen. Ich bin an dem Armeestützpunkt der Amerikaner vorbeigelaufen und ich hatte die erste Kirschblüte in diesem Jahr gesehen 😀 Außerdem konnte ich mir die Gebäude und die Lebensweise etwas genauer anschauen. Wie ich es mitbekommen hatte, wird in Okinawa jeder Fleck für den Anbau von Gemüse und Obst genutzt. Dazu kommt das die Architektur eine ganz andere ist als auf der Hauptinsel.

Die dritte Etappe war vom laufen noch sehr angenehm und ich bin an einer kleinen Grünfläche mit unterschiedlichen Pflanzen vorbeigekommen und mein Basketballherz wurde ein Stück glücklicher 😀

Bevor die letzte Etappe in Angriff nahm, habe ich mir eine kleine Pause gegönnt, da das letzte Stück ziemlich anstrengend aussah.

Vierte Etappe

Vierte Etappe

Nach der Pause begann ein ziemlich steiler Anstieg, angekommen auf den Berg musste ich erst einmal kurz verschnaufen. Dann kam ein kleines Stück das sehr angenehm zu laufen war, aber wirklich nur ein kurzes Stück. Bevor ich wieder runter musste vom Berg, wurde ich mit einer schönen Aussicht auf das Meer belohnt 🙂 Ich dachte, dass das der schlimmste Part war, aber falsch Gedacht. Das aller letzte Stück war nur Berg auf, aber dafür konnte ich noch ein paar Bilder von den Kirschblüten machen. Ich brauchte ungefähr zu meinem Ziel 3 Stunden, mit kurzen Unterbrechungen (Pause und Fotos).

Steinburg Nakagusuku

Ich muss noch dazu sagen das es keine vollständige Burg ist, sondern eine Burgruine. Angekommen an der Steinburg musste ich etwas für den Eintritt bezahlen, es waren aber nur 2-3 Euro. Die Burg wurde vom Fürsten Gosamaru im Jahre 1440 erbaut und war die zweitgrößte Burganlage auf Okinawa. Viele Teile der Burg wurden bei kriegerischen Auseinandersetzungen zerstört, aber die aus Kalkstein bestehende Festungsmauer ist erhalten geblieben. Nach dem 2. Weltkrieg wurde begonnen die Burg zu restaurieren und zu erhalten (Gehört zum UNESCO Welterbe).

Nach der Besichtigung machte ich noch eine längere Essens/Trink Pause und danach ging es zurück zum Hotel. Den Weg zurück schaffte ich dann in 2 Stunden und zum Schluss war ich dann ziemlich kaputt. Am Ende des Tages hatte ich dann festgestellt, dass ich mir einen Sonnenbrand im Gesicht zugezogen hatte. Die Sonne hatte sich an diesem Tag aber nicht wirklich blicken lassen ^^

Okinawa Teil 1- Ankunft & Peace Museum

Bevor es mit dem eigentlichen Thema losgeht wollte ich nur sagen, dass ich meine Kurse alle bestanden habe. Somit kann ich am Winter Intensivkurs teilnehmen und heißt jeden Tag Japanisch 🙂

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Am 26.01.2015 hatte ich mich auf den Weg nach Okinawa gemacht. Diesmal mit dem Flugzeug und ich hatte den Vorteil das Kobe einen kleinen Flughafen hat. Somit hatte ich es nicht weit zum Flughafen. Mein Flugzeug ist um 14:15 gestartet und 2 Stunden später bin ich dann auch schon wieder gelandet. Angekommen am Naha Flughafen konnte ich gleich erkennen, dass die Insel ein Militärstützpunkt ist (Sehr viele Düsenjets und Militärhubschrauber sind auf diesem Flughafen.) und  es war so warm das ich meine Winterklamotten erst einmal nicht mehr brauchte 🙂

Ich musste dann den Bus mit der Nummer 99 nach Ginowan nehmen der mich direkt am Hotel absetzte. Es war ein ganz normaler Linienbus, d.h. der Bus hielt sehr oft. Bin mir in dem Punkt nicht ganz sicher, ich glaube es waren fast 90 Minuten vom Flughafen bis zum Hotel. Das Hotel lag dann schön am Meer und ich hatte ein Zimmer mit Meerblick bekommen 😀

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Mein Hotel in Okinawa

Mein erster Morgen in Okinawa begann mit einem richtig guten Frühstück, danach hatte ich mich auf den Weg gemacht zum Peace Museum von Okinawa. Mein Haupttransportmittel für die Woche war der Bus. Der große Vorteil vom Bus war, dass ich sehr viel von der Insel gesehen hatte und der Nachteil ich war sehr lange unterwegs um meine Ziele zu erreichen. Ich bin kein großer Busfan, auch in Berlin mag ich es nicht mit dem Bus unterwegs zu sein. Ich brauchte mit dem Bus zum Museum 4 Stunden und zurück 3 Stunden. Das kam dadurch zu Stande das ich eine Stunde auf einen bestimmten Bus warten musste.

Als erstes bin ich wieder in den Bus Nummer 99 eingestiegen und am Naha Bus Terminal ausgestiegen. Der nächste Bus war die Nummer 89, da bin ich bis zur Endstation gefahren Itoman Bus Terminal. Da hatte ich dann meine Zwangspause, ich bin dann etwas rumgelaufen und hatte ein paar Fotos gemacht. Außerdem hatte ich dort meine Mittagspause gemacht. Die Verkäuferin im Laden war sehr nett und mochte meine Brille 🙂

Nach der Pause bin ich dann in den Bus Nummer 82 eingestiegen und ich bin dann bis Heiwa Kinendo Iriguchi gefahren. Dort war dann das Museum und der Park. Das Wetter war jetzt nicht ganz ideal, aber es war trotzdem angenehm. Als erstes bin ich zu der Stelle gegangen, wo alle getöteten des Krieges auf Gedenktafeln nieder geschrieben wurden. Danach bin ich dann zum Museum gegangen und hatte mich über die Geschichte des Pazifik Krieges informiert. Es hat mich wieder sehr nachdenklich gemacht (Besonders wenn man diese Bilder sieht und das die Regierungen der einzelnen Länder immer noch Kriege leichtfertig in Kauf  nehmen. Um hauptsächlich wirtschaftliche Interessen durchzusetzen, auf Kosten der Bevölkerung.) In dem Museum war es nicht erlaubt Fotos zu machen, das Museum ist in fünf Räumen unterteilt, die die unterschiedlichen Phasen des Krieges auf Okinawa zeigen (Vom Anfang bis zum Ende des Krieges). Zum Schluss des Museums hatte ich mir noch ein Buch mit Informationsmaterial gekauft. Nach über 2 Stunden, hatte ich mich auf den Rückweg gemacht und hatte mich sehr auf etwas zu Essen/Ruhe gefreut (Der Tag war doch ziemlich lang 😀 ).

Der vierte Monat

Wieder ist ein Monat vorbei gegangen und mein erstes Semester in Japan. Mit Ende der Prüfung haben dann meine Ferien begonnen und ich bin dann die ersten Tage ziemlich faul gewesen. D.h. ich habe erst einmal gar nichts getan und nach der Begegnung mit einer Waage habe ich sofort wieder mit Bewegung/Sport angefangen ^^ Leider habe ich meine Prüfungsergebnisse immer noch nicht, ich hoffe am Montag (9.02.2015) mit dem Beginn des Winter Intensivkurses bekomme ich dann meine Noten. Da ich ja ziemlich lange Ferien hatte, genauer gesagt vier Wochen musste ich die Zeit noch mit anderen sinnvollen Sachen füllen. Also hatte ich mich mit Freunden getroffen, wir waren einmal in Osaka und dann noch in Kyoto (Die Berichte folgen gebündelt in diesem Eintrag). Außerdem war ich noch eine Woche in Okinawa und hatte mir etwas Wärme gegönnt (18 bis 22 Grad). Der Reisebericht erfolgt in den nächsten Blog Eintrag. Was ist noch spannendes passiert, ich hatte am 6.02.2015 mein erstes Erdbeben mit erlebt, es war zwar nur ein kleines aber es hatte sich trotzdem komisch angefühlt wenn der ganze Raum auf einmal wackelt.

Aquarium in Osaka (19.01.2015)

Das Aquarium in Osaka war schon ziemlich beeindruckend, besonders da das Aquarium einen Walhai besitzt und andere Meeresbewohner die ich vorher noch nie gesehen hatte. Außerdem war es uns möglich einem bestimmten Bereich, einen Rochen und einen Hai zu berühren. Der Rochen war ziemlich glitschig/schleimig und der Hai war sehr rau.

 Kyoto – Arashiyama  (23.01.2015)

Da uns ziemlich langweilig war und keiner wusste was er mit seiner freien Zeit anfangen sollte, hatten wir beschlossen nach Kyoto zu fahren. Leider war das Wetter so gar nicht optimal, aber wenigstens an der frischen Luft. Wir sind dann nach Kyoto gefahren, genauer gesagt nach Arashiyama. Vorgenommen hatten wir uns den Bambuswald und den Affenpark. Bevor wir zum Bambuswald gegangen sind, hatten wir uns noch einen Japanischen Garten angeschaut. Der sieht natürlich im Frühling wesentlich besser aus, dafür waren nicht so viele Leute unterwegs ^^ Der Bambuswald war jetzt nicht sehr groß, dafür fand ich die Begegnung mit den Affen schon sehr viel besser. Wir mussten zuerst einen Berg erklimmen und dann waren auf einmal ganz viele Affen die frei rumgelaufen sind. Wir mussten uns an bestimmte Regeln halten z.B. die Affen nicht in die Augen zu schauen und Abstand zu halten. Außerdem gab es die Möglichkeit die Tiere in einem bestimmten Gebäude zu füttern. Das hatten wir dann auch gemacht 🙂

Teil 4 – Entspannungstag in Tokyo

Mein letzter Tag in Tokyo (28.12.2014) war definitiv entspannter. Zwar der erste Teil etwas nervig, wer erwartet den dass der Laden an einem Sonntag schon um 10:30 Uhr überfüllt ist. Ich konnte es mir nicht verkneifen, ich wollte noch unbedingt ins Pokemon Center. Aber die Freude wurde gestört von zu vielen Kunden ^^ Ich war nur kurz drin, habe mir ein kleines Plüschtier gekauft und dann war ich wieder ganz schnell draußen.

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Ueno Park

 Dann habe ich mich aufgemacht zum Ueno Park und habe dann den ganzen Vormittag/Nachmittag verbracht. Ich hätte nicht gedacht das der Park zu groß ist, bin ganz schön viel gelaufen, dafür sehr gemütlich 🙂

Zum Abschluss meines Tokyo Aufenthaltes habe ich das Ramen Restaurant aufgesucht, das ich 2009 das erste Mal besucht hatte. Das war ein schöner Ausklang, eines wundbaren Kurzurlaubs 😀 Am 29.12.2014 musste ich mich von Tokyo verabschieden und habe wieder auf den Rückweg nach Kobe gemacht.

Teil 3- Erkundungstour in Tokyo

An meinem dritten Tag (27.12.2014) habe ich mir eine spezielle Route zusammen gestellt. Sie beginnt in Asakusa mit einem Boot, dann geht es zu Fuß zum Tokyo Tower und endet am Meiji Schrein. Ich bin an diesem Tag kurz nach neun Uhr losgelaufen zur Anlegestelle in Asakusa für Bootstouren. Die Bootstour war dreißig Minuten lang und es ist interessant sich Tokyo vom Wasser aus anzusehen. Außerdem war das Wetter für meine Tour ideal, keine einzige Wolke am Himmel 😀

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Ich habe dann die rote Route genommen: Der erste halt war Hamarikyu und dann am Hinode Pier war Endstation. Ich wäre fast zu früh ausgestiegen aber gut das die Dame noch mal die Fahrkarte kontrolliert hat. Danach bin ich zu Fuß weiter zum Tokyo Tower. Aber erst einmal ein paar Bilder von der Bootstour.

Bootstour

Den Tokyo Tower konnte ich definitiv nicht übersehen und deshalb war der Weg zu meinem Wunschobjekt ziemlich einfach. Bevor ich aber zum Tower gelaufen bin, habe ich noch einen Tempel entdeckt, den ich mir unbedingt anschauen musste.

Zojoji Tempel

Als ich am Tempel angekommen bin, konnte ich mitbekommen das sich Japan auf den Jahreswechsel vorbereitet, da die Tempel und Schreine herausputzt wurden. Das machte die Tempel und die Schreine die ich gesehen hatte noch interessanter. Außerdem gab es an diesem Tempel wieder diese kleinen Figuren mit den Roten Mutzen. Wenn ich mich richtig erinnere wird damit Jizo in Verbindung gebracht, der verstorbene Kinder/Babies ins Jenseits begleitet. Außerdem schützt er die Kinder/Babies und ist dafür da das die Geburt gut verläuft.

 Tokyo Tower

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Der Tokyo Tower wurde 1958 im Stadtbezirk Minato erbaut. Der Turm wurde komplett aus Stahl gefertigt und sein Markenzeichen ist sind die Farben Orange und Weiß. Der große Bruder steht in Paris und diente als Vorlage (Pariser Eifelturm). Beim Tokyo Tower gibt es zwei Aussichtsplattformen, die eine befindet sich in einer Höhe von 150 Metern und die andere in 250 Metern. Insgesamt hat der Turm eine Höhe von 333 Metern. Als ich am Turm angekommen bin musste ich mir eine Eintrittskarte kaufen und mich Entscheiden ob ich auf eine Einzelne Plattform möchte oder auf alle beide. Ich hatte dann eine Eintrittskarte für beide Plattformen gekauft für 1600 Yen (ca. 12 Euro).

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Eintrittskarte

Auf der ersten Plattform angekommen habe ich mir eine kleine Auszeit gegönnte und mir einen Kaffee + ein Stück Erdbeertorte gekauft. Danach habe ich mir Tokyo von 150 m und 250 m angeschaut und ich muss sagen das diese Stadt einfach extrem riesig und ein Meer aus Beton ist. Aber ich konnte durch das gute Wetter den Fujiyama sehen und das Meer 😀

Meiji Schrein

Nach knapp zwei Stunden habe ich mich dann wieder auf den Weg gemacht, aber diesmal nicht zu Fuß sondern mit der U-Bahn zum Meiji Schrein. Angekommen an der richtigen U-Bahnstation, war es sehr voll und ich hatte großen Hunger. Nach einer kleinen Pause bin dann Richtung Schrein, dieses Mal fand ich den Schrein nicht so schön, aber das lag vielleicht daran, dass sich der Schrein auf den Neujahrswechsel vorbereitet hat und es dadurch viele Baustellen gab. Aber ich hatte mich etwas umgeschaut und mir noch ein paar Glücksbringer gekauft (Ein schönes Souvenir).

Dann habe ich mich auf den Rückweg gemacht zum Hotel und meine Füße waren dann auch froh das eine Pause gab. Zum Abschluss des Tages gab es etwas leckeres zu Essen in Asakusa, der nächste und letzte Tag in Tokyo sah dann etwas entspannter aus 😀

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Teil 2 – Technik & Kulturtag in Tokyo

Für den zweiten Tag in Tokyo (26.12.2014) musste ich etwas umstrukturieren. Zuerst wollte ich ins Edo Museum, aber die Hauptausstellung wird saniert, dann wollte ich ins Tokyo National Museum das war geschlossen und deshalb hatte ich mich entschlossen nach Odaiba ins Miraikan (National Museum of Emerging Science and Innovation) zu fahren. Da ich in Odaiba noch nicht war hat es sehr gut gepasst. Also hatte ich mich auf den Weg nach Odaiba gemacht und hatte mit meiner ersten Tokioter Rush Hour Bekanntschaft gemacht. Ich war froh als ich aussteigen musste, da an dieser Station noch mehr Leute einstiegen sind. Dafür war es sehr interessant mit der Yurikamome-Linie mit zu fahren. Das ist Tokios erste vollständige automatisierte Transportmittel, das komplett von Computern gesteuert wird ohne jegliches Zugpersonal.

Ein paar Bilder aus der Bahn

 An der Telecom Center Station musste ich dann aussteigen und nur wenige Minuten laufen. Um 10 Uhr öffnete das Museum und ich war kurz nach 10 Uhr dort und musste schon eine halbe Stunde anstehen. Dafür war es im Museum noch nicht ganz so voll und die Vorstellung des Roboters Asimo hatte um 11 Uhr begonnen. Das war für mich perfektes Timing 😀

Asimo

Es gab dann noch eine riesigen Erdball, der ganz speziell programmiert werden konnte. Außerdem konnte ich mir Weltraumtechnik, U-Boot zur Erkundung des Meeres anschauen, etwas zur Erneuerbaren Energien und eine spezielle Technik zur Auffindung von Neutrinos und zerfall von Protonen zu beobachten (Super-Kamiokande). Es gab natürlich noch viel mehr: Die Geschichte der Roboter, andere Roboter und ein Gerät mit dem man eine Email mit Kugel schreiben konnte.

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Super-Kamiokande-> Ein Raum mit solch riesigen Glühbirnen

Nach dem Besuch des Museums musste ich mich schnell auf den Rückweg zum Hotel machen, da ich um 16:30 Uhr im Kabuki Theater sein musste, für das Theaterstück (Narukami Fudo Kitayama Zakura). Die Theaterkarte war nicht ganz billig, aber wann habe ich noch mal die Gelegenheit mir ein traditionelles Japanisches Theaterstück anzuschauen, dass eine Spieldauer von ca. 3 Stunden und 40 Minuten hatte (dazu kamen noch 50 Minuten Pause). Außerdem gab es die Möglichkeit sich ein Audioguide auszuleihen, da das Stück natürlich auf Japanisch ist. Das Theater und das Stück war wunderschön und auch mit ein paar akrobatischen Einlagen (Fotos schießen war leider nicht erlaubt). Aber ich hatte mir ein Programmheft gekauft da sind ein paar Bilder drin. Dann als kleine Erinnerung bei dem traditionellen Japanischen Theater werde alle Rollen von Männern gespielt. Was natürlich amüsant war, als die Männer die Stimme verstellten. Dazu kam noch das die Schauspieler einen besonderen Sprachstil hatten, was ich sehr interessant und unterhaltsam fand.

Kabuki Theater in Tokyo 

Das war ein ziemlich langer Tag, dafür aber ein Tag den ich nicht so schnell wieder vergesse werde 😀