Teil 1.1.2 – Auf nach Shibuya! (Herbst 2022)

Nach dem Besuch des Schreins machten wir uns zu Fuß auf den Weg nach Shibuya. Dabei sahen wir ein paar interessante Geschäfte. Auch der Hunger meldete sich langsam bei uns und wir gingen in die Ramenkette „Ichiran“. Hier bestellt man sich seine Ramen am Automaten. Außerdem bekommt man einen Zettel, um seine Ramen nach seinen Wünschen zu gestalten z.B. den Schärfegrad. Die Ramen waren wieder einmal sehr lecker!

Als wir fertig mit dem Essen waren, sind wir weiter gelaufen zum Miyashita Park. Dieser dreihundert Meter lange Park befindet sich auf der dritten Etage eines Einkaufszentrums mit diversen Restaurants. Oben angekommen gab es unterschiedliche Freizeitangebote z.B. eine Kletter- und eine Skateboardanlage, Grünflächen, Sitzbänke, ein Café usw.

 

Dann sind wir angekommen an der Shibuya-Crossing. Die immer wieder sehenswert ist. Auch der Hund Hachiko darf nicht fehlen. In der Nähe der Hundestatue überlegten wir uns, was wir an diesem Tag noch machen wollten. Ich wollte noch etwas in Shibuya einkaufen. Die anderen hatten sich entschieden in die Ausstellung von „teamLab“ zu fahren. Zu diesem Ausflugsziel kommt ein Gastbeitrag.

 

Ich wollte zum Eikaufzentrum Shibuya-Parco, da es hier einiges Merchandising gibt z.B. Nintendo, Pokémon, Monster Hunter usw. Im Nintendo- und Pokémonstore wurde ich dann fündig und kaufte mir etwas Merchandise. Aber zu erst fand ich noch auf dem Weg zum Einkaufszentrum ein kleines Café, um wieder Energie zu tanken mit einem sehr leckeren Kaffee und einem Stück Kuchen.

Mit den anderen hatte ich kommuniziert, dass wir uns am Skytree treffen, um dann gemeinsam etwas zu Abend zu essen. Auf den Weg mit der Bahn ist mir dann aufgefallen, dass ich meine Kamera auf dem Bahnsteig liegen gelassen hatte. Also bin ich zurückgefahren und suchte nach meiner Kamera. Fündig wurde ich beim Eingang der Bahnstation. Jemand hatte die Kamera beim Bahnpersonal abgegeben. Ich musste dann noch mit meinen vorhandenen Japanischkenntnissen ein Formula ausfüllen. Danach hatte ich meine Kamera wieder. In Japan habe ich immer alle Dinge, die ich verloren hatte, wieder bekommen. Dafür bin Japan sehr dankbar!

Nach dieser Aufregung bin ich am Skytree angekommen. Zusammen sind wir noch in ein paar Läden gegangen. Dann gab es zum Abschluss des Tages ein leckeres Abendessen!

 

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