Teil 3.2 – Ein weiterer Tag auf Shikoku (Frühling 2019)

Der nächste Tag startete mit einem guten Frühstück, das wir uns noch am vorherigen Abend eingekauft hatten. Es sollte an diesem Tag zu einem Schrein, dem Kotohira-gu in Kotohira gehen. Außerdem hatte ich bei meinen Reisevorbereitungen den Plan in Takamatsu den Ritsurin-Park und das Castle zu besuchen.

Am vorherigen Abend hatte ich noch geschaut, wo wir am besten mit dem Auto parken können. In Japan ein Parkplatz zu finden ist gar nicht so leicht und muss meistens bezahlt werden. Leider hatte ich mir nicht den besten Parkplatz rausgesucht für die erste Station mit unserem Fahrzeug. Nach einer Diskussion im Auto und einem engen Wendemanöver haben wir am Maritime Museum einen passenden Parkplatz gefunden.

Danach ging es zu Fuß und vielen Treppenstufen (ca. 1368) zum Kotohira-guu. Der Schrein liegt auf den 512 m hohen Berg Zouzu. Das Wetter war sehr sonnig und warm. Die Kirschblüte war in voller Blüte und war wunderschön in dieser Kulisse anzuschauen. Dieser Schrein widmet sich der Seefahrt. Hier findet man unterschiedliche Devotionalien über die Seefahrt z.B. ein Boot, Bilder usw. Auf dem Weg zum Kotohira-gu gibt es so viel zu entdecken. Dementsprechend haben wir sehr viele Fotos geschossen. Mir viel es sehr schwer, eine Auswahl an Bilder für diesen Blog zu treffen.

 

Als wir auf dem Rückweg zum Auto waren, hatten wir noch einen abstecher in ein Udon-Nudel Restaurant gemacht. Da unser Japanisch nicht so gut ist, zeigten wir auf die Lebensmittelbeispiele (Sanpuru), die am Eingang plaziert wurden. So konnte jeder seine passende Nudelsuppe bei der Bedienung bestellen. Dann ging es weiter zum Ritsurin-Park. Aus Zeitgründen war das unsere letzte Aktivität des Tages. Wir parkten in einer Seitenstraße in der Nähe eines Family Restaurant und gönnten uns noch einen Kaffee. Ich glaube, es gab auch etwas Süßes. Der Park ist recht groß mit 75 Hektar. Es gab wieder viel zu entdecken und auch wieder viele Fotos. Aber seht selbst.

 

Der Rückweg zu unserer Unterkunft gestaltete sich mit einem Abstecher auf die Autobahn, das war so nicht geplant. Aber definitiv eine Erfahrung wert. Das Abendessen gab es dieses Mal aus dem Supermarkt. In japanischen Supermärkten findet man viel vorgekochtes Essen. Dieses macht man dann einfach nur in der Mikrowelle oder auf dem Herd warm.

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