Der nächste Tag unserer Japan-Reise sollte entspannter ablaufen, da die anderen Tage doch anstrengender waren. Deshalb haben wir einen Ausflug in Osaka geplant. Auf den Tagesplan standen: Osaka Castle, Osaka Museum of History, Namba und Amerikamura. Wobei wir uns in zweier Gruppen aufgeteilt haben, da ich das Castle schon vier Mal besucht hatte. Deshalb bin ich mit meinem Freund ins Museum gegangen und die Anderen ins Castle.
Das Museum und das Castle liegen von der Entfernung dicht beieinander. Wir sind also zusammen gestartet und haben uns dann getrennt. Aber bevor ich und mein Freund ins Museum gegangen sind, haben wir uns noch etwas zu Essen gegönnt, im Museumsrestaurant. Bei mir gab es Karage mit Reis und bei meinem Freund Tonkatsu + Curry mit Reis 🙂




Wer sich für die Stadt Osaka interessiert, sollte sich das Museum nicht entgehen lassen. Wenn ich es richtig Erinnerung habe, hat sich die Ausstellung über drei bis vier Etagen erstreckt. Es gibt auch wechselnde Ausstellungen und interaktive Ausstellungen speziell für Kinder. Der Eintritt kostet für Erwachsene 600 Yen und am besten erreicht man das Museum mit folgender U-Bahn: Tanimachi Linie oder Chuo Linie.





Danach haben wir uns mit den Anderen getroffen und sind noch mal zur Burg gelaufen, um in das neue Kaufhaus zu gehen, hier findet man Souvenirs, Restaurants und Cafés. Das war für mich auch neu, da die Souvenirs sonst in der Burg direkt oder in einen größeren Zelt verkauft wurden. Das Kaufhaus wurde saniert und war zur damaligen Zeit ein ehemaliges militärisches Hauptquartier der 4. Division der kaiserlichen japanischen Armee. Als wir mit dem Souvenir shoppen fertig waren, hatten wir zimlichen Hunger und sind nach Namba gefahren. Es gab leckeres Okonomiyaki und Yakisoba 😀




Zum Schluss des Tages wollte ich noch nach „Amerikamura“, das Viertel hat viele Geschäfte mit amerikanischer Mode und ist auch angelehnt an Amerika. Das Viertel ist ganz in der Nähe von unserem Restaurant gewesen, hier wollte ich in das Kaufhaus „Big Step“. Es gibt eine ganze Etage mit Sportkleidung und da ich ein NBA-Fan bin, wollte ich mich mal wieder umschauen (2015, war ich schon einmal dort). Ich habe ein T-Shirt meines Lieblingsspielers „Chris Paul“ gefunden und konnte nicht widerstehen 😀 Nach dem Einkaufen sind wir noch in ein ganz speziellen Laden hineingegangen. In diesem Laden gab es sehr viele unterschiedliche „Pinball-Automaten“. Diese haben wir ausgiebig getestet und hatten viel Spaß 🙂



Jetzt seh ich das Bild mit dem Tonkatsu-Care… Hunger!
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und das Okonomiyaki, und und…. HUNGER!
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