Am 19. März 2019 sind wir gestartet und am 20. März 2019 angekommen. Den Ankunftstag hatten wir in Umeda verbracht (siehe Artikel „Start der Reise 2019“). Der erste richtige Tag in Japan war der 21. März 2019 und der sollte eigentlich ganz entspannt ablaufen ^^
Takoyaki
Teil 1.3 – Besichtigung des Yanaka Viertel und mehr (Sommer 2017)
Am 24.08.2017 sind wir in ein ganz bestimmtes Viertel von Tokyo mit Bahn gefahren. Dieses Viertel heißt „Yanaka“ und man fährt am besten mit der Bahn bis zur Nippori Station. In diesem Viertel befinden sich viele Tempel und es gibt einen sehr großen Friedhof. Besonders wer das alte Tokyo kennenlernen möchte ist hier genau richtig, da man auch ältere Gebäude aus Holz findet und diese an die Edo-Epoche erinnert.
Besucht hatten wir den Tennoji Tempel, den Friedhof und sind etwas durch das Viertel gelaufen. An diesem Tag war es sehr heiß und man hat sich wie ein gegrilltes Hünchen gefühlt, besonders als wir uns den Friedhof angeschaut haben. Hier gab es leider kaum Schatten. Leider hatten wir nicht ganz so viel Zeit, da wir noch ins Kabuki Theater gegangen sind (Mussten sog 14:15 Uhr da sein). Bevor wir uns zum Theater aufgemacht haben sind wir noch in ein kleines Restaurant gegangen, das Nudelsuppen angeboten hat. Geführt wurde das Restaurant von einem älteren Paar und die Nudelsuppe die Angeboten war sehr reichhaltig und lecker, dazu gab es noch Gioza.
Im Kabuki Theater angekommen hatten wir unsere reservierten Karten abgeholt und sind zu unseren Plätzen gegangen. Ich bin jetzt schon das zweite Mal in diesem Theater und war wieder beeindruckt über die Bühne, die Kostüme und die Akustik. Es war mitten in der Woche und Nachmittag und das Theater war komplett belegt.
Insgesamt war es nicht ein Theaterstück, sondern es waren zwei Theaterstücke. Das erste Theaterstück heißt „Shuzenji Monogatari“ was eher ein historisches Stück ist und das zweite heißt „Tokai Dochu Hizakurige – Kobikicho Nazotoki Banashi“ hatte auch einen historischen Bezug war aber auf lustig gemacht. Leider gab es dieses Mal keinen Audioguide, sondern nur ein Gerät wo der Text auf Englisch angezeigt wurde. Es war wirklich schwer gleichzeitig zu lesen und auf die Bühne zu schauen. Insgesamt waren wir ca. drei Stunden im Theater + Pause. Außerdem durften keine Fotos gemacht werden, dafür hatte ich mir das Programmheft gekauft, da sind ein paar Fotos als Erinnerung drinnen. Danach sind wir dann noch in ein kleines Cafe gegangen was ein schönes Ambiente hat. Da hatten wir uns für eine gewisse Zeit niedergelassen und haben Postkarten geschrieben und uns unterhalten was wir noch machen wollen.
Wir sind dann spontan zum Tokyo Skytree mit der Bahn gefahren. Hier haben wir uns was zu Essen besorgt (Takoyaki *lecker*), sind ins Pokemon Center gegangen 😀 und zur Aussichtsplattform hinauf gefahren. Auf der Aussichtsplattform hatte man eine wunderschöne Sicht auf Tokyo bei Nacht. Die ganzen Lichter die gefühlt überhaupt nicht aufgehört haben zu leuchten. Hier sieht man erst einmal wie groß Tokyo ist. Jetzt gibt es noch ein paar Bilder 🙂
Yanaka Viertel
Toky Skytree und mehr
Mit Sakiko auf dem Unifestival
Die Kwansai Gakuin Universität veranstaltet jährlich das Mond Festival (das hängt mit dem Logo der Unversität zusammen). Vom 30.10.14 bis zum 4.11.14 wurde dieses Festival veranstaltet und das bedeutete für mich das ich am 31.10 und 3.11 keine Uni hatte. Ich habe mich natürlich auf dem Fest blicken lassen (am 31.10.14), schon deshalb weil eine meiner Nihongo Partner (Hono-san) in einer Band als Drummer spielt und das musste mir natürlich anschauen 😀
Danach bin ich dann mit Sakiko-san etwas auf dem Campus rumgelaufen und es gab wirklich Unmengen an Essen, besonders auf Deutsche Wiener stehen die Japaner. Viele Stände haben Hotdogs angeboten, aber auch traditonelle Gerichte und Süßspeisen wurden für einen schmalen Taler angeboten. Die Stände wurden von den Clubs/AGs geleitet, für die Clubs war das eine Art Werbung für neue Mitglieder und wahrscheinlich auch für die Aufbesserung der Clubkasse.
Wir haben dann noch ein paar andere Austauschstudenten getroffen und haben ein bisschen gequatscht. Zum Schluss habe ich mir noch einen Traditionellen Tanz angeschaut mit Sakiko-san und danach haben wir uns auf den Weg zum Bahnhof gemacht. Leider hat das Wetter nicht wirklich gepasst, zwar hat es nicht geregnet aber es hat ein nicht gerade in freudige Stimmung versetzt ^^
Traditioneller Tanz





