Teil 1.3 – Entspannter Tag in Osaka (Frühling 2019)

Der nächste Tag unserer Japan-Reise sollte entspannter ablaufen, da die anderen Tage doch anstrengender waren. Deshalb haben wir einen Ausflug in Osaka geplant. Auf den Tagesplan standen: Osaka Castle, Osaka Museum of History, Namba und Amerikamura. Wobei wir uns in zweier Gruppen aufgeteilt haben, da ich das Castle schon vier Mal besucht hatte. Deshalb bin ich mit meinem Freund ins Museum gegangen und die Anderen ins Castle.

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Koreanisches Barbecue in Japan

Eines der leckersten Speisen in Japan ist „Koranisches Barbecue“. Das erste Mal habe ich es mit Kommilitonen im Dezember 2014 (Austauschjahr) gegessen. Im Tisch ist ein Grill eingelassen und man bestellt sich unterschiedliches Fleisch. Am teuersten ist Rindfleisch, dieses Fleisch ist aber auch extrem lecker. Des Weiteren kann man noch weitere Nebengerichte bestellen wie z.B. Salat, Reis, Pickles usw.

Im Sommer 2017 hatten wir uns auch ein „Koreanisches Barbecue“ gegönnt. Wir hatten uns ein Menü bestellt, dass nicht nur Fleisch beinhaltet, sondern auch Bibimbap und Nachtisch. Wir waren danach sehr vollgestopft, aber zufrieden ^^

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In diesem Frühjahr 2019 sind wir sogar mehrmals „Koreanisches Barbecue“ essen gewesen. Es waren zwei Restaurants, die unterschiedliche Preise hatten. Problematisch ist, dass das Personal keinerlei Englisch spricht. Gut war es, wenn Bilder vorhanden waren, dass war zumindest bei einem Restaurant der Fall. Bei dem anderen Restaurant, hatten wir Glück, dass ein japanischer Gast etwas Englisch sprach und uns geholfen hat, da es keinerlei Bilder gab auf die wir zeigen konnten. Leider ist mein Japanisch nicht gut genug, damit ich mit dem Personal richtig kommunizieren kann und die Kanjis konnte ich auch nicht lesen. Bin aber immer wieder erstaunt über die Hilfsbereitschaft 🙂

Restaurant 1 – Osaka (Preis – Mittel)

Restaurant 2 – Osaka (Preis – Hoch)

Fazit: Wer sich in Japan befindet und gerne Fleisch isst, sollte es unbedingt ausprobieren, da es ein tolles Event ist.

Kurze Ankündigung

Seit letztdem Wochende steht fest, dass wir am 19. März 2019 für drei Wochen nach Japan fliegen. Aber als erstes muss ich meine Masterarbeit schaffen 🙂 Das ist definitiv ein Ansporn und eine große Motivation meine Masterarbeit rechtzeitig fertig zu bekommen. Der Flug wird von Berlin-Tegel über Helsinki nach Japan-Osaka gehen. Die erste Zeit werden wir uns in der Kansai-Region (Osaka, Kobe usw.) aufhalten. Danach geht es nach Hiroshima, Shikoku und noch Mal ein paar Tage in die Kansai-Region.

Um die Vorfreude zu erhöhen dachte ich mir, dass ich aus dem letzten Japan-Urlaub 2017 noch ein paar Einträge schreiben werde. Besonders Orte und Sehenswürdigkeiten werden hier im Blog folgen die noch nicht in meinem Blog vorgekommen sind. Es wird aber keinen bestimmten Rhythmus geben, wann die Einträge eingestellt werden.

Jedenfalls freue ich mich auf die Reise im Frühjahr, besonders zu der Zeit werden die Kirschblüten aufblühen und  ich hoffe, dass ich wieder ein paar Freunde wiedersehe 😀

Kirschblüten Fotos aus meinen Austauschaufenthalts 2014/015

Teil 2 – Abschied nehmen :(

Mein letzten Treffen mit Sakiko war sehr schön, da wir uns auch den ganzen Nachmittag dafür Zeit genommen hatten. Treffpunkt war die Bahnstation Tennoji-Station in Osaka. Die Bahnstation war etwas unübersichtlich und wuselig, aber wir haben uns dennoch gefunden. Ziel des Tages war der Shitennoji Temple, danach haben wir noch die Gegend erkundet und waren noch was Essen 🙂

Shitennoji Temple 

Gegründet wurde der Tempel im Jahre von 593 durch den Prinzen Shotoku. Die Konstruktion soll durch die Kongo Gumi geschehen sein. Die Tempelanlage dehnt sich auf 11 Hektar aus und wurde des öfteren durch Feuer, Kriege und Naturkatastrophen zerstört und wieder nach traditionellen Stil aufgebaut. Nach dem 2. Weltkrieg wurde der Tempel ebenfalls zerstört, aufgebaut wurde er auch hier nach dem alten Muster, aber diesmal aus einem anderen Material (Beton).

Weitere Informationen über den Tempel: https://de.wikipedia.org/wiki/Shitennō-ji  

Wie man auf den Bildern erkennen kann, war es an diesem Tag wieder sehr heiß. Also ohne Kopfbedeckung oder Sonnenbrille ist es auf Dauer sehr anstrengend. Im Tempel gibt sehr schöne Zeichnungen, die ich leider nicht Fotografieren durfte und wir sind dann auf die Pagode, wo wir einen schönen Ausblick hatten. Danach sind wir noch ein bisschen rumgelaufen und haben die Gegend erkundet. In der Nähe gibt es einen Zoo, an dem wir vorbeigelaufen sind und wir haben noch ein weiteres Highlight entdeckt (Isshinji Tempel), den hatten wir uns auch noch angeschaut.

Danach sind wir noch in ein Okonomiyaki Restaurant in der Nähe des Bahnhofs gegangen. Ich liebe dieses Gericht, es schmeckt einfach richtig lecker 😀 und zum Nachtisch gab es noch ein leckeres Eis (Schokolade und Mango), dass ziemlich teuer war. Besonders da die Kugeln nicht so groß sind wie bei uns. Trotzdem war sehr sehr sehr lecker 😀

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Der wunderschöne Tag ist dann auch vorbeigegangen und es heißt auch hier wieder Abschied nehmen 😦 Sakiko gab mir noch ein kleines Geschenk mit einem selbst geschriebenen Brief. Das fand ich sehr aufmerksam und lieb von ihr 🙂 Danach ging es zurück ins Hotel und die Abreise nähert sich wieder ein Stückchen!

 

 

Teil 1 – Abschied nehmen :(

Nach Erledigung aller Formalitäten, säubern meines Zimmers im Studentenwohnheim und verabschieden meiner Freunde im Wohnheim und des Deutsch-Japanischen Stammtisches, bin ich am 31.07.2015 ausgezogen. Bis zu meiner Rückreise am 04.08.2015, hatte ich mich in einem Hotel in Osaka einquartiert.

Wie der Titel schon sagt bestanden die letzten Tage immer aus Abschied nehmen! In den letzten Tagen meines Aufenthalts hatte ich mich mit meinen Japanischen Freunden getroffen. Leider weiß ich nicht mehr genau an welchen Tag ich mich mit Hono, Hinano und Sakiko getroffen habe. Als erstes hatte ich mich am Abend mit Hono und Hinano in Umeda getroffen. Wir sind dann in ein Kaufhaus gegangen und haben in einem Fotoautomaten spezielle Fotos gemacht. Das ganze nennt sich Purikura. Ist eine witzige Sache, da man danach die Fotos noch bearbeiten kann 🙂

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Danach ging es zu einem Restaurant. Es gab Okonomiyaki und andere gebratene Sachen, leider habe ich vergessen wie die Gerichte heißen. War aber sehr lecker 😀

Jedenfalls hat mir der Abend sehr gut gefallen. Hono und Hinano haben mich dann noch zu U-Bahn gebracht und mir ein paar Abschiedsgeschenke überreicht. Zum Schluss gab es noch ein paar Fotos und dann mussten wir leider getrennte Wege gehen. Vielleicht sieht man sich wieder 😀