Kirschblüte in Japan

Bei diesen Beitrag soll es sehr viele Bilder von der Kirschblüte (Sakura) geben und ein paar Erläuterungen. Leider wie ich schon einmal geschrieben hatte, war es mir nicht sehr oft gegönnt, die Kirschblüten Zeit etwas länger zu genießen. Dank des tollen wechselhaften Wetters 😦 Aber ich will nicht meckern, da es mich einfach umgehauen hat als alles in Weiß und hellem Rosa erstrahlt ist. Die Erinnerung werde ich noch sehr lange in meinem Kopf behalten 😀

Da Japaner sind dafür bekannt, dass sie sehr viel fotografieren. Dass wurde mir noch einmal bewusst als die ersten Kirschbäume angefangen hatten zu blühen. Viele Japaner sind mit Kameras bewaffnet, auch wenn sie auf dem Weg zur Arbeit sind oder sich aufmachen in die Berge 🙂 Auch das Hanami beginnt zu dieser Zeit, man trifft sich zum Picknick und schaut sich die schönen Blüten und Bäume an. Außerdem dem ist die Kirschblüte ein nationales Symbol in Japan, genauso wie der Fujisan. Die Kirschblüte wird sehr of thematisiert in Gedichten und Liedern.

Dass sie an die Welt, die so unbeständig ist, nicht gefesselt sei’n, bläst der güt’ge Frühlingswind alle Kirschblüten fort!

Saigyō Hōshi (1118-1190)

Kirschblüte an der Kwansai Gakuin Universität (30.03.2015)

Kirschblüte in Kyoto (4.04.2015)

     Kirschblüte in Arashiyama (6.04.2015)

Mit Sakiko auf dem Unifestival

Die Kwansai Gakuin Universität veranstaltet jährlich das Mond Festival (das hängt mit dem Logo der Unversität zusammen). Vom 30.10.14  bis zum 4.11.14 wurde dieses Festival veranstaltet und das bedeutete für mich das ich am 31.10 und 3.11 keine Uni hatte. Ich habe mich natürlich auf dem Fest blicken lassen (am 31.10.14), schon deshalb weil eine meiner Nihongo Partner (Hono-san) in einer Band als Drummer spielt und das musste mir natürlich anschauen 😀

Danach bin ich dann mit Sakiko-san etwas auf dem Campus rumgelaufen und es gab wirklich Unmengen an Essen, besonders auf Deutsche Wiener stehen die Japaner. Viele Stände haben Hotdogs angeboten, aber auch traditonelle Gerichte und Süßspeisen wurden für einen schmalen Taler angeboten. Die Stände wurden von den Clubs/AGs geleitet, für die Clubs war das eine Art Werbung für neue Mitglieder und wahrscheinlich auch für die Aufbesserung der Clubkasse.

Wir haben dann noch ein paar andere Austauschstudenten getroffen und haben ein bisschen gequatscht. Zum Schluss habe ich mir noch einen Traditionellen Tanz angeschaut mit Sakiko-san und danach haben wir uns auf den Weg zum Bahnhof gemacht. Leider hat das Wetter nicht wirklich gepasst, zwar hat es nicht geregnet aber es hat ein nicht gerade in freudige Stimmung versetzt ^^

Traditioneller Tanz