Teil 3.1 – Auf gehts nach Shikoku! (Frühling 2019)

Am 1. April 2019 sind wir mit dem Zug auf die Insel Shikoku gefahren. Shikoku ist die kleinste der vier Hauptinseln. Sie ist bekannt für den buddhistischen Pilgerweg „Henro“. Dieser Pilgerweg umfasst 88 Tempel, die der Pilger besuchen sollte. Wir wollten auf der Insel nicht pilgern gehen, sondern das ländliche Japan zur Kirschblütenzeit kennenlernen. Besonders weil die Insel nicht überlaufen ist von Touristen. Um die Insel zu erkunden, hatten wir uns ein Auto gemietet. Da der öffentliche Nahverkehr nicht so gut ausgebaut ist wie auf der Hauptinsel „Honshu“.

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Teil 2.3 – Wieder ein Baseballspiel! (Frühling 2019)

Der letzte Tag in Hiroshima ist angebrochen! Am Vormittag hatte jeder noch einmal Zeit, seinen eigenen Interessen nachzugehen, bis das Baseballspiel losgehen sollte. 2017 waren wir schon einmal bei einem Baseballspiel der Hiroshima Carbs und waren begeistert. Es zeigt noch einmal einen anderen Blick auf die japanische Mentalität.

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Es geht wieder nach Japan!

Die ersten Lockerungen für Touristen gab es im Juni. Nur leider nicht für Individualtouristen. Auch kündigte sich die nächste Corona-Welle in Japan an. Das machte eine schnelle Öffnung unwahrscheinlich. Anfang September gab es dann die nächsten Lockerungen. Damit wurden die Erwartungen wieder geweckt, dieses Jahr nach Japan zu reisen. Als die Details bekannt wurden, war die Enttäuschung groß, da wieder Individualtouristen nicht mit einbezogen wurden. Nach dieser aktuellen Nachricht mussten wir uns entscheiden die Reise über ein Reisebüro zu buchen oder ein anderes Land in Betracht zu ziehen. Wir hatten uns schon Malaysia und Singapur als Alternative rausgesucht.

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Teil 2.2.2 – Ausflug zum Mitaki-Tempel (Frühling 2019)

An diesem Tag (30.03.2019) der Japan Reise ist jeder seinen Interessen nachgegangen. Ich wollte unbedingt zum Mitaki-Tempel um Fotos von der Kirschblüte zu schießen. Deshalb hatte ich meine Spiegelreflexkamera mitgenommen. Zu aller erst hatte ich mir Zeit für mich genommen und etwas länger geschlafen. Da die Uhrzeit schon etwas fortgeschrittener war, bin ich eher brunchen gewesen als zu frühstücken. Ich bin zu „MOS Burger“ gegangen. Einer japanischen Burgerkette, die ich schon gerne in meinem Auslandsjahr 2014/2015 besucht hatte. Hier hat sich eine Japanerin getraut mich anzusprechen. Sie konnte keinerlei Englisch. Dennoch hatte ich mich sehr gefreut, dass sie mich angesprochen hat. Zudem war es ein guter Grund meine Japanischkenntnisse aus meinem Gedächtnis hervorzuholen und etwas japanisch zu sprechen.

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