Teil 3.2 – Besichtigung der Stadt Hiroshima (Sommer 2017)

Am nächsten Tag in Hiroshima haben wir die Stadt erkundet und es etwas ruhiger angehen lassen (Ist ja Urlaub ^^). Da ich schon das dritte Mal in Hiroshima war, kannte ich schon viele wichtige Orte in Hiroshima. Für meinen Freud war alles „Neu“ und deshalb habe ich den Touristenguide gemacht 🙂

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Koreanisches Barbecue in Japan

Eines der leckersten Speisen in Japan ist „Koranisches Barbecue“. Das erste Mal habe ich es mit Kommilitonen im Dezember 2014 (Austauschjahr) gegessen. Im Tisch ist ein Grill eingelassen und man bestellt sich unterschiedliches Fleisch. Am teuersten ist Rindfleisch, dieses Fleisch ist aber auch extrem lecker. Des Weiteren kann man noch weitere Nebengerichte bestellen wie z.B. Salat, Reis, Pickles usw.

Im Sommer 2017 hatten wir uns auch ein „Koreanisches Barbecue“ gegönnt. Wir hatten uns ein Menü bestellt, dass nicht nur Fleisch beinhaltet, sondern auch Bibimbap und Nachtisch. Wir waren danach sehr vollgestopft, aber zufrieden ^^

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In diesem Frühjahr 2019 sind wir sogar mehrmals „Koreanisches Barbecue“ essen gewesen. Es waren zwei Restaurants, die unterschiedliche Preise hatten. Problematisch ist, dass das Personal keinerlei Englisch spricht. Gut war es, wenn Bilder vorhanden waren, dass war zumindest bei einem Restaurant der Fall. Bei dem anderen Restaurant, hatten wir Glück, dass ein japanischer Gast etwas Englisch sprach und uns geholfen hat, da es keinerlei Bilder gab auf die wir zeigen konnten. Leider ist mein Japanisch nicht gut genug, damit ich mit dem Personal richtig kommunizieren kann und die Kanjis konnte ich auch nicht lesen. Bin aber immer wieder erstaunt über die Hilfsbereitschaft 🙂

Restaurant 1 – Osaka (Preis – Mittel)

Restaurant 2 – Osaka (Preis – Hoch)

Fazit: Wer sich in Japan befindet und gerne Fleisch isst, sollte es unbedingt ausprobieren, da es ein tolles Event ist.

Kinofilm – Meisterdetektiv Pikachu

Das Thema Pokemon begleitet mich schon, seit ich 13 Jahre alt bin. Ab und zu spiele ich noch die alten Gameboy- und DS-Spiele. Als ich den Trailer vom Film „Meisterdetektiv Pikachu“ gesehen habe war ich mir nicht ganz sicher, ob sich der Film lohnt. Da eine Freundin mit ihren Kindern sich den Film anschauen wollte, bin ich mitgegangen und heute war es so weit.

Mir persönlich haben die Animationen gut gefallen. Der Wiedererkennungswert der Pokemon war hoch, besonders hat man das an der Reaktion der Kinder gemerkt, wenn sie ein Pokemon gesehen und dieses auch benennen konnten.

Die Geschichte konnte man gut folgen, war aber dennoch eher schwach. Aber es gab definitiv einige Überraschungen, die die Geschichte aufgewertet hat. Eine richtige Empfehlung kann ich gar nicht für den Film abgeben. Hätte meine Freundin nicht gefragt, ob ich mitkomme, hätte ich mir den Film nicht angeschaut und gewartet bis er auf einen der Streaming-Dienste erscheint.

 

Teil 2.2.3 – Besichtigung des Kenrokuen-Garten (Sommer 2017)

Ein weiteres Highlight war der wunderschöne „Kenrokuen Garden“. Hier muss zwar Eintritt bezahlt werden, dieser ist aber definitv zu verschmerzen. Der Garten ist nach einer bestimmten Philosophie aufgebaut: Der Garten wurde nach den sechs idealen Prinzipien der Landschaftsarchitektur entworfen. Diese Prinzipien gelten paarweiße z.B. Weitläufigkeit und Abgeschiedenheit. Der Garten ist ca. 11 Hektar groß und auch den Besuch von einigen Touristen ist der Garten doch ruhig.

Die letzte Etappe in Kanazawa war das Samurai Haus „Nomura Samurai House“. Das Samurai Hause stammt aus der Edo-Zeit und ist in einem guten Zustand. Hier muss auch Eintritt bezahlt werden, aber mir persönlich macht es nichts aus, da dieses Geld für die Instandhaltung und die Restaurierung verwendet wird. Das Haus besitzt einen bezaubernden Garten mit Kois. Dieser lädt auch zum Verweilen ein. Des Weiteren befinden sich schöne Schnitzereien und Bemalungen an den Schiebetüren. Nicht vergessen, beim Betreten des Hauses die Schuhe auszuziehen, da die Räume mit Tatamimatten ausgelegt sind. Außerdem gab es noch eine Ausstellung über Japanische Schwerter (Katana). Mir persönlich hat es sehr gut gefallen und wer Interesse an Samurais hat, sollte es besuchen.

Leider hatte ich nur einen Tag für Kanazawa eingeplant und wäre wirklich noch länger mit meinem Freund geblieben. Nach diesem Tag waren wir ganz schön kaputt, bevor wir zurück zum Onsen gefahren sind, gab es noch leckere japanisches Essen (Curry Nudelsuppe) 😀

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