An unserem letzten Tag auf Shikoku haben wir mit unserem Leihauto das Iya Vaelley besucht. Die Fahrt ins Iya Valley hat ungefähr ein einhalb Stunden gedauert. Ich hatte für uns drei Sehenswürdigkeiten herausgesucht. Eine von drei Rankenbrücken aus Weinreben, die Statue eines pinkelnden Jungen und ein Samurai Museum.
In unserer Unterkunft hatten wir noch festgestellt, dass es keine Parkmöglichkeiten bei der Statue gibt und die Straße sehr eng ist. Also hatten wir die Statue aus unserem Tagestrip herausgenommen. Dafür gab es keinerlei Parkprobleme bei der Brücke.
Angekommen mussten wir noch ein kurzes Stück laufen. Der Weg zur Brücke war leicht zu finden, da der Weg gut ausgeschildert war. Um die Brücke zu überqueren wurde ein Eintrittspreis von 550 Yen von uns verlangt. Nach Bezahlung des Eintrittspreises wagten drei von uns den Weg über die Brücke. Wer Höhenangst hat, sollte sich die Überqerung genau überlegen, da der Abstand zwischen den einzelnen Fußtritten doch größer ist als gedacht.





Danach sind wir hinunter zum Flussbecken gegangen und mussten sogar noch etwas klettern, um das Flussbecken zu erreichen. Dann wurde erst einmal die Wassertemperatur mit unseren Füßen getestet. Es war wirklich kalt, aber erfrischend. Im Flussbecken hatten wir noch ein paar Steine gesammelt für einen guten Freund in Dresden. Angeschaut hatten wir uns auch noch einen kleinen Wasserfall, bevor wir Richtung Auto gegangen sind. Am Parkplatz angekommen gab es noch die Möglichkeit etwas zu essen, Souvenirs zu kaufen und die Toilette aufzusuchen.





Wir sind dann weiter Richtung Samurai Museum aufgebrochen. Die Straßen wurden immer enger, dass fast nur noch ein Auto auf die Straße passte. Auch Geröll kam uns entgegen und verfehlte uns nur knapp. Kurz vor der Ankunft am Museum mussten wir noch einmal schauen, ob die Wegbeschreibung wirklich stimmte. Da die Straße noch enger wurde und das Navigationssystem uns auf den Berg schicken wollte. Nach einer Suche im Internet stellten wir fest, ja, es ist der richtige Weg und leider hatte das Museum geschlossen. Also drehten wir um und fuhren zurück zu unserer Unterkunft. Eine kleine Kaffeepause machten wir noch an der Raststätte „Autobahn“. Interessanter Name für eine japanische Raststätte 🙂



