Weil mir 2009 der Kiyomizudera so gut gefallen hat und 2014/2015 der Tempel restauriert wurde, wollte ich mir den Tempel 2017 wieder mal anschauen.
Vom Kyoto Hauptbahnhof haben wir uns zu Fuß auf den Weg zum Kiyomizudera gemacht. Auf dem Weg zum Tempel sind wir an einem Taiyaki Shop vorbeigekommen und gönnten uns einen mit Bohnen- und Schokofüllung. Sehr sehr lecker 😀

Dann sind wir weiter gelaufen und sind gleich wieder an einen Imbissstand vorbeigekommen. Diesmal gab es Dango, ein Spieß mit drei Kugeln aus Reismehl gemacht. Wir haben uns dann so langsam an den Leuten vorbeigeschlängelt, da doch viele Menschen unterwegs waren. Das hat meine Laune etwas getrübt. Endlich angekommen mit voller Vorfreude, wurde diese gleich gedämpft, da der Kiyomizudera immer noch restauriert wurde. Meinen Freund hat es dennoch gefallen, aber mir hat man die Enttäuschung schon angesehen.





Wir sind dann weiter gelaufen, aber in eine etwas ruhigere Ecke und haben geröstete Maronen gegessen. Dann haben wir uns noch etwas das Viertel mit den traditionellen Häusern angesehen, die sich in der Nähe des Kiyomizudera befinden. Hier hat man auch gemerkt, dass der Tourismus überhandnimmt, da die Einheimischen nicht mehr möchten, dass ihre Häuser fotografiert werden. 2009 war das noch nicht der Fall, hier hat man auch deutlich weniger Touristen gesehen.
Wir sind dann weiter zum Yasaka Schrein gelaufen. Hier war ich selber noch nicht und fand ihn sehr interessant. Aber auch hier gab es bauabeiten, was meine Stimmung eher nicht gehoben hat. Es gab aber wieder etwas leckeres zu Essen 🙂

Zum Abschluss sind wir noch ins Pokemon Center, da hat sich meine Laune wieder gebessert ^^
Hier noch ein Artikel über die touristische Entwicklung in Kyoto: https://asienspiegel.ch/2019/03/kyoto-banare-auf-kyoto-verzichten