Teil 2.2.3 – Besichtigung des Kenrokuen-Garten (Sommer 2017)

Ein weiteres Highlight war der wunderschöne „Kenrokuen Garden“. Hier muss zwar Eintritt bezahlt werden, dieser ist aber definitv zu verschmerzen. Der Garten ist nach einer bestimmten Philosophie aufgebaut: Der Garten wurde nach den sechs idealen Prinzipien der Landschaftsarchitektur entworfen. Diese Prinzipien gelten paarweiße z.B. Weitläufigkeit und Abgeschiedenheit. Der Garten ist ca. 11 Hektar groß und auch den Besuch von einigen Touristen ist der Garten doch ruhig.

Die letzte Etappe in Kanazawa war das Samurai Haus „Nomura Samurai House“. Das Samurai Hause stammt aus der Edo-Zeit und ist in einem guten Zustand. Hier muss auch Eintritt bezahlt werden, aber mir persönlich macht es nichts aus, da dieses Geld für die Instandhaltung und die Restaurierung verwendet wird. Das Haus besitzt einen bezaubernden Garten mit Kois. Dieser lädt auch zum Verweilen ein. Des Weiteren befinden sich schöne Schnitzereien und Bemalungen an den Schiebetüren. Nicht vergessen, beim Betreten des Hauses die Schuhe auszuziehen, da die Räume mit Tatamimatten ausgelegt sind. Außerdem gab es noch eine Ausstellung über Japanische Schwerter (Katana). Mir persönlich hat es sehr gut gefallen und wer Interesse an Samurais hat, sollte es besuchen.

Leider hatte ich nur einen Tag für Kanazawa eingeplant und wäre wirklich noch länger mit meinem Freund geblieben. Nach diesem Tag waren wir ganz schön kaputt, bevor wir zurück zum Onsen gefahren sind, gab es noch leckere japanisches Essen (Curry Nudelsuppe) 😀

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