Nagano Teil 3.2 – Besuch des Zenkō-ji Tempels

Nach meinen Besuch am Olympia Stadion, hatte ich mich auf den Rückweg zum Nagano Hauptbahnhof gemacht. Von da an bin ich in Richtung Zenkō-ji Tempel gelaufen, aber vorher mussten ich noch was zum Essen suchen. Ich hatte mir mal wieder eine Soba Restaurant ausgesucht. In den Tagen als ich in Nagano war, habe ich so viel Soba gegessen und kann sagen, dass es zu meinen Lieblingsspeisen in Japan gehört 😀

DSCN6948

Nach meiner Mittagspause, bin wieder die Hauptstraße lang gelaufen zum Zenkō-ji Tempel. Ein bisschen hatte ich dann noch in die Läden geschaut, um eventuell noch ein paar schöne Souvenirs zu finden. Die hatte ich dann auch gefunden und war ziemlich happy 😀 Aber dann ging es direkt zum Tempel und war wirklich froh, dass nicht so viele Menschen an dem Tag da waren. Es war nämlich eine sehr schöne Anlage und auch sehr groß.

Ein paar Informationen zum Zenkō-ji Tempel

Der Tempel wurde im Jahr 670 erbaut und die Stadt Nagano wuchs um den Tempel herum. Der Tempel wird zur Zeit von 39 Priestern der Sekte Tendai-shū und Jōdo-shū verwaltet. Im Tempel wird der Buddha Amida verehrt, diese Buddha Statue steht der Öffentlichkeit nicht zur Verfügung. Eine Ausnahme gibt es, alle 6 bis 7 Jahre wird die Statue für die Menschen zugänglich gemacht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Zenkō-ji

Nagano Teil 3.1 – Olympiastadion

Ich dachte mir, wenn ich schon mal in Nagano bin, komme ich nicht drum herum mir einer der Olympischen Winterspielen Stätten von 1998 anzusehen. Leider konnte ich mir nur eine anschauen, da es mal wieder vom Vorteil ist ein Auto zu besitzen, um alle Stätten zu besichtigen. Am 22.07.2015 hatte ich mich nach meinen Frühstück aufgemacht, zum  Olympiastadion mit dem lokalen Zug gefahren. Im Olympiastadion fand die Eröffnung- und Abschlusszeremonie statt. Heute wird es für andere diverse Sportveranstaltungen genutzt z.B. Baseball. Die M-Wave hätte mich auch sehr interessiert, da es noch ein Museum und dadurch mehr Informationen über die Winterspiele hat. Leider hat das M-Wave nur am Wochenende und an Feiertagen offen. Ich war leider nur bis Donnerstag in Nagano. Als ich an der Shinanoi Station angekommen war, hatte ich festgestellt das die Ausschilderung sehr schlecht zum Stadion ist und ich den Fehler gemacht hatte, mir die Wegbeschreibung nicht mitzunehmen. Ich bin dann auf gut Glück losgelaufen und  nach ca. 40 Minuten laufen, stand ich genau vor dem Stadion. Die Anlage hatte einer sehr schönen Park, mit öffentlichen Sportplätzen, Spielplätze für Kinder und die Möglichkeit sich einfach nur zu erholen.

Nagano Teil 2.2 – Wandern in Naganos Bergen

Der Kotoriga-ike See ist ein sehr kleiner See und es gibt noch den großen Bruder, nämlich den Kagami-ike See oder „Mirror Lake“ genannt. Ich bin nicht lange an dem kleinen See geblieben, aber es gab mir einen kleinen Vorgeschmack was mich an meinen nächsten Sightseeing Punkt erwartet. Also hatte ich mich wieder auf den Weg gemacht und wurde mit einem sehr schönen Aussicht belohnt. Ich kann nicht genau sagen, wieso mich Berge faszinieren. Die Aussicht ist einfach nur wunderschön und auch sehr beruhigend, weil alles so ruhig und friedlich ist.

Als ich am Kagami-ike See angekommen bin war ich sehr sehr hungrig 😀 Ich hatte viel Glück, da es ein kleines Restaurant gab an dem ich ein länger Pause gemacht hatte. Das Essen war richtig lecker auch wenn etwas teuerer war, außerdem konnte ich mich auf die Terrasse setzen und mir den See anschauen 🙂 Nach meiner Pause bin ich dann am See langgelaufen und hatte ein paar Fotos gemacht. Dann ging es zu meiner letzten Station an diesem Tag, nämlich dem oberen Togakushi. Das war noch einmal ein ganz schönes Stück zu laufen, hat sich definitiv gelohnt auch wenn das keine Riesen große Anlage war. Nach Erkundung des Schreins ging es zurück zur Busstation, da ich noch auf den Bus warten musste, hatte mir noch ein Softeis gegönnt zum Abschluss des Ausfluges 😀

Restaurant + Kagami-ike See

Obere Togakushi Schrein