Als ich mit meinem geliehen Fahrrad zurück von der Aussichtsplattform vom Mount Daikanbo kam, fuhr ich zu meiner zweiten Etappe. Mit dem Fahrrad fuhr ich zum Aso Schrein, der ca. 8 Km entfernt war. An diesem Tag hatte ganz schön was geschafft, mit dem Weg zur Aussichtsplattform hin/zurück ca. 20 Km und der Weg zum Aso Schrein hin/zurück 16 Km. Der Weg zum Schrein war nicht so anstrengend, wie der Weg zur Aussichtsplattform und es war nur eine kleinere Straße die nicht so stark befahren war. Außerdem konnte ich viel von der alten Architektur und die Landschaft von Aso sehen.
Angekommen am Schrein war ich schon etwas müde, aber ich war ziemlich happy das ich den Weg zum Schrein gefunden hatte. Der Schrein war interessant, besonders die Architektur war eher Schlicht und einfach. Es hebt sich von anderen Schreinen z.B. von den Schreinen in Kyoto ab. Ich hatte ich mich jetzt nicht sehr lange aufgehalten, weil wie ich schon gesagt hatte: Das ich etwas müde war, besonders nach der ersten Tour des Tages.
Nach meiner Tour war sehr froh wieder im Ryokan angekommen zu sein und ich reservierte mir gleich wieder das private Onsen. Ich merkte außerdem nach der Rückkehr, dass ich mir einen sehr bösen Sonnenbrand an den Unterarmen und im Gesicht geholt hatte. Ich hatte die Sonne wieder einmal total unterschätzt (Das erste Mal in Okinawa) und ich konnte meine Arme auch nicht in das heiße Wasser tauchen. Nach meinem heißen Bad machte ich noch ein kurze Pause. Danach besuchte ich ein Restaurant (Der Name der Lokalität ist „Oshokujidokoro Rorian“), dass eine Spezialität der Region anbietet „Akaushi Rind“. Kann ich nur jedem empfehlen, der in diese Region reist.
Mein nächster Tag (18.03.2015) ist sprichwörtlich ins Wasser gefallen. Es gab einen kompletten Wetter Umschwung, den ganzen Tag hatte es geregnet und ich konnte mein Pläne für diesen Tag streichen. Also hatte ich den Tag mit Filme schauen, 3DS spielen und im Onsen verbracht. Außerdem besuchte ich das gleiche Restaurant wie am Abend davor.















